SEO, AEO & GEO: Suchmaschinen-optimierung im KI‑Zeitalter verstehen und nutzen
Einführung: Warum sich SEO radikal anders anfühlt
Die Spielregeln für Sichtbarkeit im Netz haben sich grundlegend verändert. Seit 2024 rollt Google seine AI Overviews weltweit aus, und 2025 folgt der AI Mode als nächster großer Schritt. Gleichzeitig nutzen immer mehr Menschen ChatGPT, Gemini und Perplexity als erste Anlaufstelle für komplexe Fragen – nicht mehr die klassische Google-Suche.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Laut aktuellen Studien enden bereits 65 % aller Google-Suchen ohne einen einzigen Klick auf eine externe Website. Das bedeutet konkret: Nutzer erhalten Antworten direkt in der Suchmaschine oder vom KI-Assistenten – und besuchen Ihre Webseite möglicherweise nie.
Sichtbarkeit verteilt sich heute auf drei Ebenen: klassische Suchergebnissen (SEO), Antwortmaschinen wie Sprachassistenten (AEO) und generative KI-Systeme wie ChatGPT (GEO). Wer nur eine dieser Ebenen bespielt, verschenkt Reichweite.
Dieser Artikel gibt Ihnen Orientierung: Sie erfahren, was SEO, AEO und GEO konkret bedeuten, wie sich das Suchverhalten verändert hat und welche Chancen sowie Risiken daraus entstehen. Am Ende finden Sie konkrete Handlungsempfehlungen, die Sie in den nächsten 3–12 Monaten umsetzen können.
Was ist SEO? Grundlagen der klassischen Suchmaschinen-optimierung
Search Engine Optimization – auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung – beschreibt alle Maßnahmen, die dazu dienen, organische (unbezahlte) Sichtbarkeit in Suchmaschinen wie Google oder Bing zu verbessern. Das Ziel ist simpel: Wenn jemand nach Ihrem Thema, Produkt oder Ihrer Dienstleistung sucht, soll Ihre Seite möglichst weit oben erscheinen.
Ein konkretes Beispiel: Ein Hotel in Salzburg möchte für „Familienhotel Salzburg Stadt” gefunden werden. Durch gezielte Suchmaschinenoptimierung – technisch saubere Website, relevante Inhalte, lokale Signale – kann er es in die Top-Positionen schaffen und erhält dadurch regelmäßig Anfragen von Menschen, die genau diese Leistung suchen.
SEO ruht auf drei Säulen:
- Technik: Crawling und Indexierung durch Suchmaschinen ermöglichen, Core Web Vitals optimieren (Ladezeit, Interaktivität, visuelle Stabilität), mobile Nutzbarkeit sicherstellen, HTTPS, saubere URL-Strukturen.
- Content: Relevante Inhalte erstellen, die zur Suchintention passen, E-E-A-T berücksichtigen (Erfahrung, Expertise, Autorität, Vertrauenswürdigkeit), Themencluster aufbauen.
- Autorität: Backlinks von vertrauenswürdigen Quellen aufbauen, Markenbekanntheit stärken, Erwähnungen in relevanten Medien erzielen.
Google hat mit Updates wie Panda (2011), Helpful Content (2022) und den Core Updates 2023–2025 immer stärker auf Nutzersignale und Qualität gesetzt. Massenhaft produzierter Content ohne Mehrwert funktioniert nicht mehr – Menschen und Suchmaschinen erwarten echte Antworten auf echte Fragen.
Wie funktioniert SEO praktisch? Vom Crawling bis zum Ranking
Der Weg von der Erstellung einer Seite bis zu ihrer Sichtbarkeit in der Suche folgt einem klaren Prozess: Entdecken – Verstehen – Bewerten – Ausspielen.
Crawling & Indexierung
Suchmaschinen wie Google setzen sogenannte Crawler ein – Programme, die das Web durchsuchen und neue oder aktualisierte Seiten entdecken. Damit Ihre Seite gefunden wird, muss sie technisch zugänglich sein. Das bedeutet:
- Eine saubere robots.txt-Datei, die dem Crawler sagt, was er besuchen darf
- Eine XML-Sitemap, die alle wichtigen URLs auflistet
- Regelmäßige Prüfung in der Google Search Console (URL-Prüfung), ob Seiten korrekt indexiert sind
Ranking-Faktoren
Nach der Indexierung bewertet Google jede Seite anhand von Hunderten Signalen. Die wichtigsten auf hohem Niveau:
- Relevanz zur Suchanfrage (passt der Inhalt zur Suchintention?)
- Nutzererlebnis (Ladezeit, mobile Darstellung, Navigation)
- Vertrauenssignale (Backlinks, Markenbekanntheit, E-E-A-T)
- Aktualität und Tiefe der Inhalte
Zeithorizont
Ein praktisches Beispiel: Sie veröffentlichen eine neue Kategorieseite auf Ihrer Hotel-Website. Bis diese Seite in Österreich oder dem gesamten DACH-Raum sichtbar rankt, vergehen in der Regel Wochen bis Monate – je nach Wettbewerb, Domain-Autorität und Qualität der Inhalte.
Wichtig zu verstehen: Klassisches SEO bleibt die Basis für AEO und GEO. Ohne indexierte, hochwertige Inhalte gibt es keinen KI-Traffic. Die generativen Modelle greifen auf indexierte Webinhalte zurück – wer dort nicht präsent ist, wird auch von ChatGPT oder Perplexity nicht zitiert.
Was ist AEO (Answer Engine Optimization)?
Answer Engine Optimization – kurz AEO – bezeichnet die Optimierung von Inhalten für Antwortmaschinen. Dazu gehören KI-Assistenten wie ChatGPT, Gemini, Perplexity sowie klassische Sprachassistenten wie Google Assistant, Siri oder Alexa. Der Fokus liegt darauf, als direkte Antwort zitiert oder empfohlen zu werden, nicht nur als blauer Link in den Suchergebnissen.
Der entscheidende Unterschied zu SEO:
- SEO: Ziel ist es, gefunden zu werden und Klicks zu generieren
- AEO: Ziel ist es, als Antwort zitiert und empfohlen zu werden – oft ohne dass der Benutzer die Website überhaupt besucht
Ein konkretes Beispiel: Jemand fragt seinen KI-Assistenten „Welches Hotel eignet sich für Familien mit kleinen Kindern?” Eine gut strukturierte FAQ-Seite eines Hotels mit klarer, präziser Antwort („Das Hotel X in Kirchberg eignet sich besonders gut für Familien mit kleinen Kindern. Bei uns gibt es eine liebevolle Kinderbetreuung von 08:00–19:00 Uhr, altersgerechte Spielbereiche und viel Platz zum Toben. Eltern dürfen in dieser Zeit ganz entspannt abschalten – und endlich wieder Beziehungszeit genießen.”) hat gute Chancen, direkt zitiert zu werden.
Was macht Inhalte AEO-tauglich?
- Strukturierte Inhalte: Klare Überschriften, FAQ-Abschnitte mit W-Fragen („Was kostet…?”, „Wie funktioniert…?”, „Wie lange dauert…?”)
- Eindeutige Aussagen: Konkrete Zahlen, Fakten, Zeitangaben – keine vagen Formulierungen
- Schema.org-Markup: Strukturierte Daten wie FAQPage, LocalBusiness, Product oder Service helfen Suchmaschinen und KI-Systemen, Inhalte besser zu verstehen
- Prägnante Antworten: 40–60 Wörter sind optimal für Featured Snippets und KI-Antworten
- Saubere SEO-Basis: AEO baut auf technisch einwandfreien, indexierten Seiten auf
AEO adressiert besonders die wachsende Zahl an Zero-Click-Suchen, bei denen Nutzer ihre Antwort direkt erhalten, ohne eine Website zu besuchen.
Was ist GEO (Generative Engine Optimization)?
Generative Engine Optimization – kurz GEO – ist die jüngste Disziplin und entstand nach 2022 mit dem Aufstieg von KI-gesteuerten Suchmaschinen. Das Ziel: Inhalte so optimieren, dass sie in generativen KI-Antworten von ChatGPT, Perplexity, Gemini oder Microsoft Copilot sichtbar werden und zitiert werden.
Es gibt drei Typen generativer Engines:
- Trainingsbasiert: Modelle wie GPT-4 wurden auf großen Textkorpora trainiert. Wer in diesen Trainingsdaten mit hochwertigen Inhalten vertreten ist, wird häufiger zitiert. Beispiel: Ein Standardwerk zur Buchhaltung wird in Antworten zu Steuerfragen genannt.
- Suchbasiert (RAG): Engines wie Perplexity durchsuchen das Web in Echtzeit und synthetisieren Antworten aus aktuellen Quellen. Beispiel: Eine aktuelle Branchenstudie 2024 wird als Quelle für Marktdaten zitiert.
- Hybrid: Kombinieren Trainingswissen mit Echtzeitsuche. Beispiel: Gemini nutzt sowohl gelerntes Wissen als auch Google-Suchergebnisse.
GEO adressiert die Marken- und Content-Strategie: Welche Inhalte sind so einzigartig, dass große Sprachmodelle (LLMs) sie gerne zitieren? Studien zeigen, dass GEO-Taktiken die Sichtbarkeit in LLM-Ausgaben um bis zu 40 % steigern können.
Ein konkretes Beispiel: Eine B2B-Marke veröffentlicht eine eigene Marktstudie zu „Leadgenerierung in Deutschland 2024” mit exklusiven Daten. Diese Studie wird von Perplexity oder ChatGPT als Quelle genannt, wenn jemand nach „B2B Leadgenerierung Trends 2024” fragt – die Marke erhält Sichtbarkeit und Vertrauen, ohne dass ein Klick notwendig war.
Der Unterschied zu SEO und AEO in Kürze:
- SEO: Ranking in den klassischen SERPs, Fokus auf Klicks
- AEO: Direkte Antworten in Snippets und Sprachassistenten
- GEO: Generative Empfehlungen und Zitationen in verschiedenen KI-Kontexten – oft ohne direkten Link zur Quelle
Kernmechanismen für GEO sind autoritäre Formulierungen, quantifizierbare Daten, einzigartige Einblicke und technische Tiefe. Eine Studie der Georgia Tech aus 2025 fand heraus, dass das Hinzufügen von Statistiken die Zitierquote in LLMs um 28 % erhöhte. Kleiner Spoiler für Hoteliers: Eine Statistik kann auch die Wiederkehrrate sein.
Suchverhalten im Wandel: Von Keywords zu Gesprächen mit KI
Das Suchverhalten der Menschen hat sich in den letzten Jahren fundamental verändert. Ein kurzer historischer Abriss zeigt die Entwicklung:
2010er Jahre: Die klassische „Keyword + Ort”-Suche dominierte. Benutzer tippten kurze Begriffe wie „Hotel Wien” oder „Skiresort Tirol” in Google ein.
Heute: Suchanfragen werden länger, natürlicher und konversationeller. Statt „Skiresort Tirol” fragt jemand: „Welches Hotel passt für mich und meine Freundin? Wir legen wert auf kurze Wege zur Skipiste, einen ruhigen Wellnessbereich und Slow-Food.” Diese sogenannte Conversational Search verändert alles.
Voice Search im Alltag
Sprachassistenten wie Siri, Google Assistant und Alexa sind längst im Alltag angekommen – unterwegs, im Auto, in der Küche. Monatlich werden über 1 Milliarde Anfragen per Sprache gestellt. Diese Suchanfragen bevorzugen natürliche Sprache gegenüber kurzen Keywords.
Der Aufstieg der KI-Tools (2022–2025)
Mit ChatGPT, Gemini und Perplexity ist eine neue Kategorie entstanden: KI-Tools als „erste Anlaufstelle” für komplexe Fragen. Statt zehn blaue Links zu durchforsten, erhalten Nutzer eine synthetisierte Antwort – oft mit Quellenangaben, aber ohne dass sie jede Seite einzeln besuchen müssen.
Google AI Overviews und AI Mode
Google selbst reagiert auf diesen Wandel. Mit AI Overviews und dem kommenden AI Mode entstehen antwortzentrierte Erlebnisse. Ein Beispiel: Jemand plant eine Reise nach Salzburg. Statt mehrerer Suchanfragen liefert Google einen Dialog mit Route, Hotels, Aktivitäten und Wetter – alles in einer Konversation.
Zahlen, die den Wandel belegen:
- Langschwanz-Anfragen (Long-Tail) sind seit 2020 um 55 % gewachsen
- 70 % der Suchanfragen sind inzwischen konversationell formuliert
- 41 % der Sprachsuchenden verlassen Seiten mit langsamer mobiler Performance sofort
- 2026 werden laut Gartner 40 % der Suchen vollständig generativ sein
Chancen für Unternehmen: Mehr Sichtbarkeit über mehr Kanäle
Die Veränderungen im Suchverhalten eröffnen Unternehmen neue Berührungspunkte mit potenziellen Kunden. SEO, AEO und GEO zusammen schaffen ein erweitertes Ökosystem für Sichtbarkeit: klassische SERPs, Featured Snippets, AI Overviews, Chatbots, Voice-Antworten.
Long-Tail- und komplexe Suchanfragen profitieren besonders
KI kann bei nuancierten Fragen besser beraten als klassische SERPs. Wer Inhalte für diese Vielzahl an spezifischen Fragen erstellt, erreicht Nutzer in genau dem Moment, in dem sie eine Entscheidung treffen wollen.
Marken mit starkem Content-Ökosystem gewinnen überproportional
Unternehmen, die Blog, Studien, Videos, Tools und Social Media konsistent bespielen, tauchen in LLMs häufiger auf. Die KI-Modelle bevorzugen Quellen mit klarer Positionierung und nachweisbarer Expertise.
Voice Commerce als wachsender Markt
Der Markt für sprachgesteuerte Käufe wird bis 2026 auf 40 Milliarden US-Dollar geschätzt. Wer seine Produkte und Dienstleistungen für Sprachsuche optimiert, erschließt einen neuen Vertriebskanal.
Der Effekt ist oft ein mittel- bis langfristiger Branding-Effekt: Auch ohne direkten Klick stärkt die Erwähnung in KI-Antworten das Vertrauen und die Markenbekanntheit.
Risiken & Herausforderungen: Wenn KI den Klick frisst
So groß die Chancen sind, so real sind auch die Risiken. Unternehmen müssen sich auf neue Herausforderungen einstellen.
Zero-Click-Phänomen
AI Overviews und Chatbots beantworten viele Fragen direkt – der Nutzer hat keinen Grund mehr, eine Website zu besuchen. Studien zeigen einen Rückgang organischer Besuche um 25 % nach Einführung von AI Overviews in bestimmten Kategorien.
Veraltete oder falsche Informationen
KI-Modelle können veraltete Daten ausgeben oder – schlimmer – fehlerhafte Informationen Ihrer Marke zuschreiben. Wenn Website und Profile nicht gepflegt sind, besteht das Risiko von Fehlinformationen, die sich viral verbreiten.
Rechtliche und Reputationsrisiken
Was passiert, wenn ein KI-Assistent falsche Preisangaben oder fehlerhafte Empfehlungen gibt, die angeblich von Ihrer Marke stammen? Die Zuständigkeiten bei KI-Fehlinformationen sind oft unklar – die Marke trägt jedoch den Reputationsschaden.
Komplexeres Monitoring
Unternehmen müssen nicht nur klassische SEO-Performance beobachten, sondern auch AI-Visibility: Wird die Marke in ChatGPT, Perplexity oder Gemini genannt? Werden die richtigen Informationen zitiert? Das erfordert neue Methoden und mehr Ressourcen.
Strafen für Massencontent ohne Qualität
Reines „Keyword-Stopfen” oder die Erstellung von Massencontent mit KI-Tools ohne redaktionelle Qualitätssicherung wird von Google abgestraft. Die Helpful Content Updates 2022–2024 zielen genau auf solche Praktiken. Wer Duplicate Content produziert oder Inhalte ohne echten Mehrwert veröffentlicht, riskiert erhebliche Rankingverluste.
Die Regel lautet: Qualität vor Quantität. KI-Tools können bei der Erstellung helfen, aber die finale Prüfung und Anreicherung durch Menschen bleibt unverzichtbar.
SEO vs. AEO vs. GEO im Vergleich
Drei Disziplinen – ein Ziel: Sichtbarkeit. Sie ergänzen sich, ersetzen sich nicht. Eine moderne Suchstrategie sollte alle drei berücksichtigen.
SEO (Search Engine Optimization):
- Fokus: Suchmaschinen-Index, SERP-Rankings, Klicks auf die Website
- Kanäle: Google, Bing, vertikale Suchen, YouTube
- Erfolgsmessung: Rankings, organischer Traffic, Conversions
- Zeitrahmen: Mittelfristig (Wochen bis Monate)
AEO (Answer Engine Optimization):
- Fokus: Präzise, gut strukturierte Antworten für direkte Zitation
- Kanäle: Featured Snippets, Knowledge Panels, Voice-Assistenten (Siri, Alexa, Google Assistant)
- Erfolgsmessung: Snippet-Präsenz, Voice-Search-Erwähnungen
- Zeitrahmen: Kurzfristig bei vorhandener SEO-Basis
GEO (Generative Engine Optimization):
- Fokus: Zitation und Empfehlungslogik in LLMs
- Kanäle: ChatGPT, Gemini, Perplexity, Copilot, Claude
- Erfolgsmessung: Markenerwähnungen in KI-Antworten, Quellenattribution
- Zeitrahmen: Mittel- bis langfristig, abhängig von Content-Qualität
Ausblick: Wie sich Suchstrategien bis 2027 weiterentwickeln könnten
Die Entwicklung zeigt in Richtung multimodaler Suche – Text, Bild und Sprache werden nahtlos kombiniert. Personalisierte KI-Assistenten werden in Betriebssysteme und Business-Software integriert. Die Grenzen zwischen „Suche” und „Arbeit mit KI” verschwimmen.
Was bedeutet das für Unternehmen?
- Markensichtbarkeit löst sich von einzelnen Kanälen. Wichtiger wird ein konsistentes, vertrauenswürdiges Wissens-Ökosystem im Netz.
- SEO, AEO und GEO sind kein einmaliges Projekt, sondern ein laufender Prozess. Regelmäßige Audits, Tests und Content-Updates gehören zur Arbeitsweise dazu.
- Experten prognostizieren, dass bis 2026–2027 SEO, AEO und GEO unter dem Begriff „Search Everywhere Optimization” fusionieren werden.
Das Fazit: Wer frühzeitig in Qualität, Struktur und AI-Sichtbarkeit investiert, baut einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil auf. Die beste Zeit, Ihre Suchstrategie anzupassen, war gestern – die zweitbeste ist heute.
Starten Sie mit einem technischen SEO-Audit, bauen Sie strukturierte FAQ-Bereiche auf und testen Sie quartalsweise Ihre AI-Visibility. Der Schritt von klassischem Search Engine Marketing zu einer integrierten Suchstrategie ist keine Option mehr – er ist die Regel für alle, die im digitalen Markt sichtbar bleiben wollen.
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